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Ökostrom

Immer wieder ist in den Medien und auf diversen Werbeportalen die Sprache vom so genannten Ökostrom. Ein Begriff, der sich erst in den letzten Jahren etablieren konnte und heutzutage für viel Interesse, aber auch Skepsis bei den meisten Verbrauchern sorgt. Hauptgrund der erst kürzlich ansteigenden Nachfrage an Ökostrom, ist die von allen Seiten in Kritik geratene Umweltpolitik vieler Staaten (global gesehen). So entstand erst in den letzten Jahren eine sichere Diagnose der Erderwärmung, des Treibhauseffektes und der allgemeinen Klimaveränderungen, selbst in klimatisch gemäßigten Zonen. Auch die unzähligen Treffen der führenden Industriestaaten, sowie die in Deutschland eingeführten Richtlinien zum Umweltschutz, verhalfen den Ökostrom zum Heranwachsen einer tatsächlichen Alternative gegenüber des Atom- oder Kohlekraftwerkstrom.

Mit Ökostrom die Umwelt schützen

Schon lange ist klar, dass die unzähligen Kohlekraftwerke auf der ganzen Welt für enorme Luftverschmutzungen sorgen. Vor allem in Ländern, in denen bei weitem nicht so viel für die Umwelt geleistet wird wie in Deutschland (beispielsweise Entwicklungsländer, denen schlichtweg das Geld für solche Maßnahmen fehlen). Die hier geltenden Gesetze und Vorschriften zur Senkung der Emissionswerte durch Autoplaketten, die Ersparnisse an Strom durch Energiesparlampen, die Bezuschussung von Photovoltaik Dächern bei privat Haushalten und andere Maßnahmen sorgen zwar für Senkungen der Verschmutzungsfaktoren, doch die bis jetzt getroffenen Entscheidungen der Bundesregierung reichen noch längst nicht aus, um auch langfristig unsere Umwelt effektiv zu schützen. Hauptgrund dafür sind die immer noch in Überzahl vorhandenen Kohlekraftwerke. Unmengen an verpesteter Luft sind die Resultate dieser Umweltstrategie. Doch auch die oftmals als „sauber“ angepriesene Alternative aus den hiesigen Atomkraftwerken ist alles andere als sauber. So sind etliche Fragen der Endlagerung der giftigen Abfallstoffe immer noch ungeklärt. Ganz zu schweigen von der stetigen Gefahr durch Unfälle in einem Atomkraftwerk, ist der Strom aus Atomkraft genauso schädlich, wie der aus Kohle gewonnene Strom. Deswegen müssen sich die Verbraucher vom veraltenden Strom trennen und sich einer neuen Energiequelle zuwenden. Der Ökostrom bietet die optimale Lösung.

Bei vielen Verbrauchern ruft allein der Name „Ökostrom“ die Verbindung mit unseriösen Anbietern und enormen Kosten auf, doch bei genauer Betrachtung ist zu erkennen, das diverse Stromanbieter (um nur einen zu nennen: Greenpeace Energy!) deutlich günstiger sind als die bereits bekannten Konzerne. Beim Beziehen des Ökostroms sollte dennoch auf Gütesiegel und Prüfungen, beispielsweise durch Stiftung Warentest durchgeführt, geachtet werden! Der saubere Strom stammt übrigens aus verschiedenen Energiequellen! So besteht der Ökostrom aus Sonnen- und Wasserenergie, aber auch aus Windkraft und erneuerbaren Energien, wie die Gewinnung durch Biomasse. Für eine nach haltende Sicherung unserer Umwelt sollte der Ökostrom so schnell wie möglich in jeden Haushalt fließen. Der Wechsel des Stromanbieters ist außerdem so unkompliziert wie noch nie, also worauf noch warten?

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